Foodwatch Aktion – Ehrliche Etiketten

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Es steht nicht drauf, was drin ist – oder es ist nicht drin, was drauf steht. Verbrauchertäuschung ganz legal, geduldet von den deutschen und europäischen Lebensmittelgesetzen. Genau ein Jahr ist es her, dass Ilse Aigner dieses Problem offiziell anerkannte: Am 20. Juli 2011 ging das von ihr initiierte Internetportal “lebensmittelklarheit.de” an den Start.

Seither sammelte die Bundesverbraucherministerin Dutzende Fallbeispiele für die Tricks und Täuschungsmanöver, mit denen Lebensmittelhersteller Kunden in die Irre führen.

Jetzt ist die Zeit des Handelns gekommen! Ilse Aigner soll nicht weiter im Internet Beispiele für Verbrauchertäuschung zusammentragen, sondern dafür sorgen, dass diese Verbrauchertäuschung aufhört. Die Ministerin muss endlich Gesetzeslücken schließen und neue Kennzeichnungsregeln durchsetzen, damit sich Verbraucher informieren können und besser vor Täuschung und Irreführung geschützt sind. Foodwatch hat dafür einen 15-Punkte-Plan vorgelegt. (Text: foodwatch)

Bitte unterstützen Sie Foodwatch und fordern Sie Frau Aigner auf, endlich nicht mehr nur zuzusehen, sondern zu handeln. Hier können Sie an einer E-Mail Aktion teilnehmen, die Foodwatch bei seiner Kampagne unterstützt. Das ist schnell gemacht und dauert keine 30 Sekunden.