Alle Jahre wieder, oder besser alle halbe Jahre trifft sich in Berlin die internationale Fashion-Szene zum Stelldichein. Der Anteil an Ökotextilien bzw. Green Fashion steigt stetig. Damit steigen aber auch die Ansprüche, sowohl an das Design als auch an die Produktions- und Transportbedingungen. Genügte es vor einigen Jahren noch Bio und Fairtrade in Asien zu produzieren so ist das heute für anspruchsvolle Produzenten nicht mehr die Messlatte für „nachhaltige“ Textilproduktion. Denn ein Großteil des CO2 Ausstoßes findet auf den langen Transportwegen statt. Diesen zu reduzieren ist die neue große Herausforderung.
Die Angebote auf dem Markt für Green Fashion wachsen unaufhörlich. Dies dokumentiert auch die erstmals in Berlin stattfindende Ethical Fashion Show. Zusammen mit dem Green Showroom bieten beide Veranstaltungen die größte Auswahl an Ökolabels an. Aber es gibt noch reichlich andere Veranstaltungen, bei denen Ökolabels ausstellen (siehe dazu auch die Liste auf dem Grüne Mode Blog). Sodass der interessierte Besucher dieser Tage viel zu tun hatte …

Noch 2 Tage bis zum 3. Heldenmarkt. Und noch diesen Aussteller möchten wir vorab vorstellen: Daniel Kroh entwickelt aus verbrauchten Arbeitsbekleidungen Fashiondesign.





















