Am Anfang war das Cluster. So nennt man die kleinen zusammen gebackenen Nuggets, die in jeder Packung Krunchy stecken. In Deutschland war dieses Produkt gänzlich unbekannt, ähnliches gab es bislang nur in England und USA. Nach einer Auslandsreise im Jahr 1979 beschlossen Neil Reen und Sina Nagl ein eigenes, neues Knuspermüsli, vor allem in Bio-Qualität, für den deutschen Markt zu backen. Startpunkt war der heimische Herd.Ein Backofen, ein VW-Bus und zwei engagierte Persönlichkeiten – so gelangte das erste deutsche Krunchy in die Bioläden Münchens. Damalige Tagesleistung: 4 Kilo. Heute ist Barnhouse Marktführer in diesem Bio-Bereich und produziert bis zu 10 Tonnen täglich. Auch Österreich, Italien und Spanien begeistern sich für das deutsche Bio-Krunchy. War das erste Backblech in den 70ern gerade mal 50 cm lang, so läuft heute die Produktion auf zwei 40 Meter langen Backstraßen, alles vollautomatisiert im höchsten Qualitätsstandard. Alle Produkte werden ohne Aromen oder andere Geschmacksverbesserer hergestellt – ohne Ausnahme.




















